
Gefährliche Nähe zu Russland? Warum die Verhandlungsposition der USA geschwächt ist | ZDFheute live
Der russische Präsident Putin und der US-Sondergesandte Witkoff haben drei Stunden miteinander gesprochen. Ob daraus ein echter Frieden für die Ukraine entstehen kann, bleibt laut dem ehemaligen Russland-Botschafter Rüdiger von Fritsch fraglich.
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Nach drei Stunden Gespräch zwischen Wladimir Putin und dem US-Sondergesandten Witkoff erklärt der Kreml, man sei „im Prinzip“ bereit, Mitte November sowohl mit der Ukraine als auch mit den USA zu verhandeln. Der ehemalige Russland-Botschafter Rüdiger von Fritsch zeigt sich bei ZDFheute live skeptisch: Der Eindruck sei, dass Putin nicht wirklich bereit sei, über einen gerechten Frieden für die Ukraine zu sprechen. Außerdem sieht er die USA als Verhandlungspartner deutlich geschwächt.
Das Wichtigste in Kürze
- Putin und Witkoff sprechen drei Stunden über die Ukraine
- Der Kreml signalisiert Verhandlungsbereitschaft ab Mitte November
- Ex-Botschafter von Fritsch bezweifelt Friedenswillen und sieht die USA geschwächt
Veröffentlicht vor 7 Std. · Kanal: ZDFheute Nachrichten
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